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Geschichte. Verantwortung. Ziele.

Schimmel war in Lebenmittelbetrieben aufgrund der für die regelmäßigen Reinigungsprozesse benötigten Wassermengen schon immer ein großes Problem. Zur Beseitigung wurden meist normale Farben eingesetzt, in die pilztötende Gifte eingerührt wurden. Erst später tauchten im Handel erste gebrauchsfertige „Schimmelschutzfarben“ auf.  Vorschriften zur Offenlegung von Inhaltsstoffen – wie es heute für Lebensmittelbetriebe EU-weit gesetzlich vorgeschrieben ist - existierten damals noch nicht.


Ein kurzer Rückblick:

1978 - Gründung REDELFS-FARBEN

Mit Gründung des Familienunternehmens startete Lothar Redelfs 1978 die Markteinführung einer ganz neuen Innenwandbeschichtung, die sich wie eine normale Farbe verarbeiten ließ und ganz neue Maßstäbe bei der Bekämpfung von Schimmelproblemen in Lebensmittelbetrieben setzte. Vor allem war die neue RF10 Schimmelschutzfarbe in der Lage, einfacher als bisher und ohne großen finanziellen Aufwand optimale Hygienebedingungen in Kühl- und Arbeitsräumen von Lebensmittel verarbeitenden Betrieben herzustellen. Auch die bei handelsüblichen Farben meist sehr kurzen Renovierungsintervalle wurden mit der neuen RF10 erheblich verlängert und und wirkten entsprechend kostensparend.

Besonderheit und Vorteile der neuen Farbe:

  • speziell entwickeltes Produktionsverfahren
  • Verwendung ausschließlich hochwertiger, schimmelfester Rohstoffe
  • problemlose Verarbeitung auf nahezu allen Untergründen
  • sicherer Langzeitschutz gegen Schimmel auch bei ungünstigen Raumverhältnissen
  • längere Renovierungsintervalle

1991 - Neue Farbe zur einfachen Abdeckung von Rauch- oder Nikotinflecken

Nur wenige Jahre nach der RF10 folgte mit der Bezeichnung RF20 die Entwicklung und Markteinführung einer wasserbasierenden und geruchsneutralen Spezialfarbe zur Abdeckung von Rauch- oder Nikotinflecken an Wänden oder Decken. Gerade in den sensiblen Bereichen wie Gaststätten, Metzgereien, Bäckereien waren diese Verfärbungen bis dahin nur mit stark lösemittelhaltigen Farben zu beseitigen. Mit der neuen, mit wissenschaftlicher Unterstützung entwickelten RF20 Schimmelschutz- und Isolierfarbe war dieses erstmals auf wässriger Basis und ohne Einsatz von Lösemitteln möglich.

Die besondere Qualität und Wirksamkeit beider Produkte fand in den unterschiedlichsten Branchen in Deutschland und dem europäischem Ausland große Anerkennung. Rezepturen und Qualität wurden in der Folgezeit ständig verbessert. Das Fraunhofer Institut und später auch der TÜV bestätigten die besondere Qualität mit entsprechenden Zertifizierungen.

Die mehr als 30-jährigen Erfahrungen, die tägliche Auseinandersetzung mit zum Teil schwerwiegenden Schimmelproblemen, die Einbeziehung wissenschaftlicher Forschungen sowie die ausschließliche Verwendung hochwertiger, umweltverträglicher Rohstoffe haben REDELFS-FARBEN zu einem bedeutenden Fachwissen sowie zu großer Kompetenz bei der Lösung von Schimmelproblemen in hochsensiblen gewerblichen Bereichen geführt.

 

2011 - Gründung der Raumfritz GmbH

Mit Gründung der Raumfritz GmbH wurden das große Wissen um die Lösung von Schimmelproblemen sowie die mit wissenschaftlicher Hilfe erarbeiteten Rezepturen weiteren Problembereichen zugänglich gemacht, insbesondere dem gewerblichen und privaten Wohn- und Immobilienmarkt.

Über diesen Webshop sowie über zusätzliche Internet-Vertriebswege wie Amazon oder Ebay steht die auf dem neuesten Stand der Farbenentwicklung stehende bewährte Rezeptur unter der Bezeichnung  F10 PREMIUM-RENOVIERUNGSFARBE MIT LANGZEIT SCHIMMELSCHUTZ zum Verkauf zur Verfügung.

Um den Wünschen vieler Privatkunden nach naturnahen Anstrichen gerecht zu werden, wurde von uns eine entsprechende Mineralfarbe auf Silikatbasis mit besonders hochwertigen Rohstoffen allergieneutral ausgestattet und mit der Bezeichnung „M10 Schimmelhemmde Mineralfarbe“ zusätzlich in das bestehende Verkaufsprogramm aufgenommen.

 

Verantwortung und Ziele

Mit unserem Wissen und unseren Farben tragen wir dazu bei, dass durch energiesparende Maßnahmen an Wohngebäuden erzielte Komfortgewinne sowie Kosteneinsparungen nicht mit gesundheitlichen Einbußen der Bewohner bezahlt werden müssen